Freie Frauen und Eigentum

Eine freie Frau übergibt ihr Eigentum dem Mann, wenn sie mit diesem eine Gefährtenschaft eingeht. Das erscheint mir etwas unlogisch. Warum sollte eine freie Frau, freiwillig in die Gefährtenschaft gehen, wenn sie dadurch ihren Besitz verliert? Ein gorenaischer Mann würde eine freie Frau auch kaum in eine Gefährtenschaft zwingen, da er durch den doch hohen und ausgeprägten Ehrbegriff daran gehindert ist. Also muss es eine Erklärung geben, durch ein Gespräch mit jemanden hab ich auch eine für mich plausible und eingängige Begründung gefunden, welche lautet:

Das Eigentum der freien Frau geht nur zum Verwaltung in den Besitz des Gefährten über. Da ja eine Gefährtenschaft in erster Linie, deshalb geschlossen wird um Kinder zu zeugen, zu gebären und zu erziehen. Da nur eine freie Frau Kinder gebären kann, ist es irgendwie verständlich, dass sie diese auch erzieht. Dafür verwaltet der Mann in dieser Zeit mit besten Wissen und Gewissen das Eigentum der freien Frau und gibt es ihr zurück, wenn die Gefährtenschaft nicht mehr erneuert wird.

Strafen im Rollenspiel

27. Juni 2011 4 Kommentare

Es sollte nachgedacht werden was für Folgen die Strafen haben kann. Ein mehrtägiger Käfigaufenthalt mag im Süden, in einer reichen Stadt sinvoll sein. In einem Dorf oder im Norden wo jede Arbeitskraft zum überleben benötigt wird, sollte man davon absehen.  Generell ist jedoch von einer mehrtägigen Strafe, welche die Spielerin vom aktiven Rollenspiel ausschließt abzusehen. Geschieht dies doch, so sollte man sich nicht darüber beschweren, dass diese Spielerin ihre Zeit lieber wonanders verbringt, als sinnlos im Käfig zu hocken.

Es gibt so viel verschiedene Möglichkeiten im Rollenspiel zu strafen. Hier sollte man vom Standard der Peitschenhiebe und des nackt herum laufens absehen, das hat selten wirklich Wirkung. Wirkungsvoller ist ein Anprangern des Vergehens der Sklavin vor anderen Freien und Sklaven. Eine öffentliche Auspeitschung oder auch ein Tag im Käfig oder im Pranger, werden mit Sicherheit auch viele SklavenspielerInen mit machen. Was man auch machen kann, den Namen weg nehmen oder die Sklavin darf nur noch in der 3. Person von sich reden oder gar nicht mehr reden. Lasst eure Fantasie freien Lauf und achtet darauf was der SklavenspielerIn wirklich schwer fiele, denn solche Strafen merkt man sich eher.

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die Spielerin als Sklavin I

Weil es mir in letzter Zeit etwas vermehrt aufgefallen ist:

Sklavenspielerinen auf Gor sind in erster Linie Spielerinen mit einem realen Leben. Wir sind als Spielerinen nicht selbstverständlich und sollten auch nicht als Selbstverständlichkeit angesehen werden.

Wir können nicht immer da sein, damit Freie bedient werden. Aber es ist uns sicher möglich etwas zu organisieren, wenn wir als Spielerinen gefragt werden ob wir dann und dann nicht Zeit hätten um ein wenig Atmosphäre im Spiel zu sorgen. Respektiert und achtet uns als Mitspieler in einer Rollenspielwelt.

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Freie Frauen verjagen

Wie kann eine Bond eine freie Frau verjagen? Nun wenn diese freie Frau erstaunlicher Weise über Dinge spricht, welche sie gar nicht kennen sollte oder zumindest in der Öffentlichkeit nicht reden sollte. Dann benimmt sich bond wie sie es bei einem Jarl machen würde, zum Beispiel körperwarmen Met servieren ;) . War nicht meine Idee, ich hab sie nur ausgeführt ;) .

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die Anhörung

31. Mai 2011 2 Kommentare

Die Heilerin Natr hatte eine Sklavin der Hrungnir als Freie ausstaffiert und ihr zur Flucht verholfen, dabei sich jedoch gegen den Clan gestellt. Zu allem Überfluss kommt es noch, dass diese Sklavin zu einer verfeindeten Gruppierung gehörte und daher Rache geübt wurde.

So kam es gestern, nachdem der Bruder von Cero zum 1. Berserker ernannt wurde, zur Anhörung dieser Frau. Wenn die Heilerin eines ist, dann das sie zu ihren Prinzipien steht. Leider sind diese Prinzipien nicht im Einklang mit der Loyalität zu ihrem Clan. Das Urteil war die Versklavung der Heilerin. Sie ging jedoch sofort in den Besitz Jörgurs über, unserem neuen 1. Berserker und dem Bruder von Cero. Schaun wir mal wie die Geschichte weiter geht.

Noch eines konnte ich gestern fest stellen. Man ist im Norden, wenn man stolze und sture Goreaner auf einen Haufen hat. Eine Erkenntnis, die ich gestern vor der Brücke hatte, als ich dem Gespräch der Freien lauschte.

Kategorien:Norden, Rollenspiel

be well

10. Mai 2011 1 Kommentar

Mich stört es ein wenig, dass in einem deutschen Gorspiel immer wieder das englische “be well” zum Abschied gesagt wird. Es hat sich so eingebürgert, dass kann ich nachvollziehen. Aber warum muss es immer “be well” sein? Warum nicht eine ädaquate deutsche Formulierung? Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, was dieses “be well” ausdrücken will. Meiner Meinung nach wünscht man damit  jemanden etwas Gutes, eine gute Reise, eine Gute Nacht, einen Guten Schlaf usw. oder man wünscht ihm Alles Gute.

Kategorien:Rollenspiel

Am Hafen

Am Hafen

frontal: Jarl Iron Banx vonBeruf Krieger

auf dem Fass sitzend: Jarl Rave Blister von Beruf Bauer

Kategorien:Norden
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